MEHR MÄNNER = MEHR GEWALT

Wie Hudsons Forschungsergebnisse zeigen, hängen Geschlechterverhältnisse in Gesellschaften signifikant mit Gewalt und Eigentumsdelikten zusammen. Auch die Entstehung von kriminellen Banden und sogar regierungsfeindlichen Bewegungen wird durch ungleiche Geschlechterverhältnisse gefördert. Wenn junge Männer bei der Familiengründung scheitern, verstärken sich diese Probleme, erst recht bei durch Krieg, Flucht und Ausgrenzung in der neuen Heimat ohnehin bereits häufig psychisch labilen Migranten, schreibt Hudson weiter.

 

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Dass sich in männerdominierten Gesellschaften die Situation für Frauen verschlechtert, liege da auf der Hand. Delikte wie sexuelle Belästigung bis hin zu Vergewaltigung nehmen zu und über kurz oder lang schränkt das die Freiheit der Frauen, sich ohne Angst überall zu bewegen, ein. (Quelle: News.at)

 

 

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