Krisenvorsorge und Bevorratung

Vorsorge und Schutz für den Ernstfall

Experten empfehlen vorräte anzulegen

Immer häufiger raten Sicherheitsexperten und Politiker den Bürgern, Vorräte für mögliche Krisenfälle anzulegen. Es geht hierbei vor allem um Lebensmittel und Trinkwasservorräte, aber auch um technische Produkte, die zum Beispiel in Falle eines Blackouts nicht mehr verwendbar, aber dringend notwendig sind. Der Generalstabschef des österreichischen Bundesheers General Othmar Commenda hielt im Frühjahr 2018 einen Vortrag in Linz, wo er auf die Verwundbarkeit der Lebensmittelversorgung im Krisenfall hinwies. "Die Österreicher sind auf derartige Krisen überhaupt nicht vorbereitet und bei einem Blackout (flächendeckender Stromausfall) würde im Land innerhalb weniger Tage Chaos ausbrechen.", so Commenda. (Quelle www.nachrichten.at)

Schon im Jahr 2016 ruf die deutsche Bundesregierung im Zivilschutzkonzept die Bürgerinnen und Bürger auf, Vorräte für zehn Tage anzulegen um Krisenzeiten und Notfälle überbrücken zu können. Das zuständige Bundesamt rät schon seit langem zur Bevorratung von Lebensmitteln. (Quelle www.tagesschau.de)

Warum sollte man vorsorgen?

 Sollte in einem Land oder sogar länderübergreifend ein Blackout eintreten und große Teile der Stromversorgung ausfallen müssten wohl die meisten Menschen mit wenig auskommen. Kühl- und Gefrierschränke und deren Inhalt sind nach wenigen Tagen unbrauchbar, Geschäfte und Gastronomie werden vor geschlossen haben, da sie auf elektrischen Strom angewiesen sind. Tankstellen sind nicht mehr verwendbar, öffentliche Verkehrsmittel fallen aus. Diese und viele weitere Dinge, an denen man vorerst vielleicht nicht denkt wenn man Stromausfall hört, würden die Bürgerinnen und Bürger belasten.

Bei großen Umweltkatastrophen kann es auch zur Verunreinigung von Trinkwasser und der Atemluft, oder gar zum Ausfall der öffentlichen Trinkwasserversorgung kommen. Vor allem im städtischen Bereich ist das schon nach 1-2 Tagen ein großes Problem, da Menschen nur sehr kurze Zeit ohne Trinkwasser überleben und schnell Panik ausbrechen könnte. In diesem Fall lohnt es sich auch eventuell haltbar gemachtes Wasser zu lagern und im Notfall aufzubereiten.

 

Notrationen - vorsorge für den kleinen notfall?

Es müssen nicht immer große Krisen sein, die ganze Länder betreffen. Es kann auch ein "kleiner" Notfall sein, der es notwendig macht auf Vorräte bzw Vorsorgeprodukte zurückzugreifen. Wenn man beispielsweise länger Wander- oder Bergtouren macht, kann es vorkommen, dass einen das Wetter zum Zwischenstopp zwingt. Für unfreiwillige Stunden unter einem Felsvorsprung ist man oft nicht vorbereitet und es fehlt schnell an Wasser und Nahrung. Für so einen Fall empfiehlt es sich Energienahrung oder Notrationen mitzunehmen. Diese sind in der Regel sehr kompakt verpackt und leicht zu transportieren und bieten eine ausgewogene nahrhafte Mahlzeit und sind zudem sehr lange haltbar. Eine sehr beliebte und perfekt abgestimmte Notration ist BP-WR, ehemals BP-5, welche Sie hier zu einem hervorragenden Preis (ab 6,- pro Packung) kaufen können. In diesem Shop finden Sie auch noch weitere Notrationen in den unterschiedlichsten Zusammensetzungen.